Sie findet am 15. Juni 2012 in der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel statt.
Einladung
Psychiatrische Krisen treten selten aus heiterem Himmel auf. Im Vorfeld von Krisen sind Veränderungen im Verhalten, Denken, Erleben und Fühlen manchmal konkret erkennbar, manchmal aber auch nur ganz vage und schwer fassbar vorhanden. Betroffene, Angehörige und insbesondere ambulant Pflegende können diese Frühwarnzeichen wahrnehmen. Je früher eine beginnende Krise identifiziert wird, umso besser kann darauf reagiert werden und die Krise abgeschwächt oder sogar verhindert werden.
Ein gemeinsames Handeln aller Beteiligten ist Voraussetzung für eine gelungene Bewältigung der Krise. Eine gute Zusammenarbeit, das Nutzen von bereits bestehenden Kooperationen, klare Vereinbarungen wie auch flexibles unkompliziertes Handeln der involvierten Personen und Institutionen erleichtern den Umgang mit der Krise.
Wie sieht eine ideale Zusammenarbeit aus? Sprechen Betroffene, Angehörige, ambulant Pflegende und Mitarbeitende in psychiatrischen Institutionen die gleiche Sprache? Welche Hindernisse in der institutionellen Zusammenarbeit wurden in den letzten Jahren bereits abgebaut um den Weg aus der Krise zu erleichtern? Welche Form der Zusammenarbeit wünschen die Betroffenen? Wir liefern an dieser Tagung auf diese Fragen anhand von verschiedenen Beispielen Antwortmöglichkeiten.
Die Tagung bietet den Teilnehmenden
Gelegenheit zur Diskussion rund um das Thema Zusammenarbeit in der Krise – Krise in der Zusammenarbeit
Fachliche Inputs zur Krisenbewältigung und zu berufspolitischen Themen der ambulanten psychiatrischen Pflege
Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch mit Ihnen!
Die Tagung wird gemeinsam veranstaltet vom
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| Verein Ambulante psychiatrische Pflege |
Abt. Forschung / Entwicklung Pflege & Pädagogik, Universitäre Psychiatrische Dienste UPD Bern |
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| Berner Fachhochschule Fachbereich Gesundheit |
Psychiatrische Universitäts- klinik Zürich |
Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel |